27. Juni 2015 – 25. Juli 2015
„100“
Beteiligte Künstler*innen
Malerei und Graphik, Fotografie und Video, Objekte und Installationen von AnaMas, Irene Andessner, Ernestus Barsa, Thomas Baumann, Alexandra Baumgartner, Patrick Baumüller, Otto Beck, Georg Bernsteiner, Johanna Binder, Andrea Bischof, Berthold Bock, Peter Brauneis, Fiona Crestani, Daniel Domig, Marianne Ewaldt, Marianne Figl, Fabian Fink, Monika Fioreschy, Georg Frauenschuh, Helga Gasser, Jakob Gasteiger, Johannes Gierlinger, Herbert Golser, Ferdinand Götz, Martin Gredler, Rupert Gredler, Manfred Grübl, Elisabeth Grübl, Ursula Guttmann, Alfred Haberpointner, Julie Hayward, Gerhard Himmer, Anja Hitzenberger, Severin Hofmann, Barbara Holub, Moni K. Huber, Ursula Hübner, Chris Janka, Kurt Kaindl, Christa Kempf, Markus Kircher, Dieter Kleinpeter, Bernd Koller, Stefan Kreiger, Hermann Kremsmayer, Markus Krön, Bernhard Lochmann, Liz Lorraine, Bele Marx, Elisabeth Mauracher, David Moises, Esther Moises, MORO (Sina Moser und Joyce Rohrmoser), Maria Morschitzky, Eva Möseneder, Martina Mühlfellner, Barbara Musil, Rita Nowak, Daniela Paulus, Mario Pichler, Valentina Piredda-Sardinia, Hans Pollhammer, Petra Polli, Susanne Popelka, Robert Praxmarer, Oswald Putzer, Otto Reitsperger, Lois Renner, Bernhard Resch, Mischa Reska, Astrid Rieder, Anja Ronacher, Margot Salchegger, Heidegrit Satke, Patrick Schaudy, Melanie Schiefer, Sira-Zoè Schmid, Vivien Schneider-Siemssen, Ingrid Schreyer, Christian Konrad Schröder, Christian Schwarzwald, Wolfgang Seierl, Annelies Senfter, Thomas Stadler, Johannes Steidl, Martina Stock, Gretl Thuswaldner, Eva Wagner, Joe Wagner, Kay Walkowiak, Heidrun Weiler, Bernhard Wieser, Stefan Wirnsperger, Elisabeth Wörndl, Gerlind Zeilner, Judith Zillich, Gloria Zoitl und Gianpiero Manca, Norbert Zuckerstätter
Die Galerie im Traklhaus hat 100 Künstler*innen mit Salzburg-Bezug zu einer Ausstellung eingeladen. Sowohl die Kunstschaffenden als auch deren Werke haben einen Bezug zu Stadt und Land Salzburg. Das Thema ist Salzburg im weiteren Sinn und die Arbeiten werden in Blöcken, in dichter Hängung zu verschiedenen Unterthemen in einen Dialog gestellt. Die ungefähr 50 Künstlerinnen und 50 Künstler zeigen Malerei und Zeichnung, Fotografie und Videoarbeiten, Objekte und Skulpturen, die zum Teil auch im Hof präsentiert werden. Ausgestellt sind 131 Arbeiten von Künstler*innen, die dem Traklhaus verbunden sind.
Die meisten Arbeiten sind vor einiger Zeit entstanden, mache wurden auch neu dafür geschaffen. So war diese Ausstellung sogar ein Anlass für manche Künstler*innen, sich mit ihrer Heimat auseinander zu setzen. Es wurden einige großformatige Bilder gebracht; die meisten Kunstschaffenden haben uns mit den Dimensionen nicht überfordert, die kleinste Arbeit (10 x 17 cm) hängt gegenüber von unserem Schreibtisch.
Die Ausstellung ist in 4 Themenbereiche gegliedert, die sich aus den zur Verfügung gestellten Arbeiten ergeben haben:
Motive aus der Stadt Salzburg im großen Raum, im mittleren Raum Arbeiten, die zum Land Salzburg passen; im hinteren Raum, dort wo einige sehr großformatige Bilder sind, geht es um Personen und Portraits. Im Studio sind die abstrakten Arbeiten und das, was nicht zu den anderen Themenbereichen passt.
Die Ausstellung ist vielleicht eine Hommage an den Kunstort Salzburg und eine Möglichkeit für die Galerie im Traklhaus, sich bei den Salzburger Kunstschaffenden zu bedanken. Auch der Zeitraum, Sommer und Festspielzeit, ist bewusst gewählt, um wieder einmal das kreative Potential dieses Landes vorzustellen.













